Die meisten Hotelkonten optimieren auf ein Ziel, das niemand je hinterfragt hat. Meistens ist es das falsche.
In vielen Hotelkonten zählt die Conversion-Spalte Klicks auf den Buchen-Knopf, Anrufe, Routenplaner-Aufrufe und echte Buchungen in einer einzigen Zahl. Das Ergebnis sieht hervorragend aus. Die Gebotsstrategie kauft daraufhin genau das Billigste davon ein, und das ist fast nie die Buchung.
Wir fangen deshalb nicht bei Anzeigentexten an, sondern bei der Frage, was dein Konto überhaupt als Erfolg zählt. Alles danach ist Handwerk. Das davor entscheidet, ob das Handwerk in die richtige Richtung arbeitet.
Bevor ein Gebot steigt, prüfen wir, was gezählt wird. Welche Conversion-Aktionen sind primär, welche zählen doppelt, welche kommen aus einer Quelle, die gar nicht zum Konto passt.
Wer deinen Hausnamen sucht, hätte auch ohne Anzeige gebucht. Liegt das in einer Kampagne mit der Neukundenwerbung, sieht alles profitabel aus und nichts wächst.
Mehr Budget hilft nur, wenn Budget der Engpass ist. Oft ist es der Anzeigenrang. Das lässt sich unterscheiden, bevor jemand die Tagesausgabe erhöht.
Jeden Monat ein Bericht, der eine Aussage trifft und sie belegt. Wo eine Zahl zu dünn für eine Aussage ist, steht das dabei statt einer schönen Formulierung.
Beim B&O Parkhotel stieg der Umsatz im ersten Jahr der Zusammenarbeit um 41,9 Prozent. Die Zahl ist vom Geschäftsführer des Hauses bestätigt und freigegeben.
Was wir daraus nicht machen: ein Versprechen. Ein Haus ist kein anderes, und ein gutes Jahr hat immer mehrere Väter. Die Zahl zeigt, was möglich war — nicht, was dir zusteht. Was bei dir geht, sagen wir nach dem Audit.
30 Minuten. Wir schauen ins Konto, wenn du magst, und sagen dir, was uns auffällt.
Struktur, Messung, Suchbegriffe, verschwendetes Budget. Du bekommst den Befund, auch wenn er unbequem ist.
Erst die Messung, dann die Struktur, dann die Gebote. In dieser Reihenfolge, nie anders.
Monatlicher Bericht, Suchbegriffe ernten, Saison nachziehen. Kein Konto, das ein Jahr unangefasst läuft.
Zwei Posten, die nie vermischt gehören: unser Honorar und dein Mediabudget. Das Honorar für laufende SEA-Betreuung beginnt bei 2.000 € im Monat. Beim Mediabudget halten wir 1.500 € monatlich für die Untergrenze, ab der Ergebnisse überhaupt aussagekräftig werden. Darunter misst man Rauschen.
Anzeigen laufen binnen Tagen. Belastbare Aussagen über Rentabilität dauern länger, weil die Gebotsstrategie eine Lernphase braucht und Buchungen nachreifen. Wir bewerten einen Monat frühestens Mitte des Folgemonats — am Ersten sind die Zahlen noch unvollständig.
Genau deshalb. Wer über Portale voll wird, zahlt für jede dieser Buchungen Provision. Ads sind der einzige Kanal, in dem du dich direkt neben das Portal stellen kannst, das gerade dein Zimmer verkauft. Ob sich das rechnet, hängt an deiner Provisionsquote — das rechnen wir vorher aus, nicht hinterher.
Pedro, direkt. Kein Account-Manager dazwischen, keine Weiterreiche an Junioren, die an deinem Budget üben.
Erst messen, dann entscheiden. Ein bestehendes Konto trägt Historie, und die ist wertvoll — solange die Conversion-Messung stimmt. Misst sie das Falsche, ist der Neuaufbau schneller als die Reparatur. Das steht im Audit, mit Begründung.
30 Minuten Klartext-Gespräch. Wir sagen dir auch, wenn dein Budget woanders besser aufgehoben ist.