Jede Portalbuchung kostet Provision. Teurer ist, was du sonst noch abgibst.
Die Provision steht auf der Rechnung und lässt sich beziffern. Was daneben verloren geht, steht nirgends: die Mailadresse des Gasts, der Anlass seiner Reise, der Grund für seine Rückkehr. Beim nächsten Mal sucht er wieder dort, wo er beim ersten Mal gebucht hat.
Deshalb ist Direktbuchung keine Preisfrage. Sie ist die Frage, ob ein Gast einen Grund hat, den Umweg über deine Seite zu nehmen — und ob dieser Weg dann funktioniert.
Zuerst rechnen wir aus, was dein Kanalmix im Jahr kostet. Nicht als Branchenwert, sondern aus deinen Zahlen. Diese Summe ist das Budget, gegen das jede Maßnahme sich rechtfertigen muss.
Wir gehen die Strecke selbst durch, auf dem Handy und am Rechner. Wo der Gast abspringt, ist selten dort, wo man es vermutet — und oft an einer Stelle, die gar nicht gemessen wird.
Der Gast vergleicht ohnehin. Er braucht keinen Rabattkampf, sondern einen sichtbaren Vorteil, den das Portal nicht abbilden kann. Und er muss ihn finden, bevor er weiterklickt.
Der günstigste Direktbucher ist der, der schon einmal da war. Dafür braucht es Gästedaten im eigenen Haus und einen Anlass, der nicht nach Werbung klingt.
30 Minuten über deinen Kanalmix. Danach wissen wir beide, ob sich der Aufwand lohnt.
Provisionslast, Buchungsstrecke, Messung. Ergebnis ist eine Zahl und eine Liste, keine Präsentation.
Wir fangen mit dem an, was am schnellsten trägt. Meistens sind das Messung und Buchungsstrecke.
Der Kanalmix bewegt sich langsam. Wir verfolgen ihn über das Jahr, nicht über den Monat.
Die Provision ist nur der sichtbare Teil. Dazu kommen der Preisvergleich, den das Portal erzwingt, die Bewertung, die dort und nicht bei dir liegt, und die Gästedaten, die du nie bekommst. Wir rechnen das für dein Haus durch, bevor wir eine Maßnahme vorschlagen.
Nein. Portale bringen Sichtbarkeit und füllen Randzeiten, und wer sie kappt, verliert oft mehr als er spart. Das Ziel ist die Verschiebung des Anteils, nicht der Ausstieg. Wir sagen dir, welcher Anteil in deinem Haus realistisch ist.
Selten. Ein Versprechen wirkt nur, wenn der Gast es prüfen kann und wenn der Preis auf dem Portal ihn nicht widerlegt. Stimmt beides nicht überein, zweifelt er nicht am Portal, sondern an dir.
Erste Effekte an der Buchungsstrecke sieht man in Wochen. Eine echte Verschiebung des Kanalmix ist Arbeit über Saisons, weil ein Teil davon an Stammgästen hängt und die kommen nun mal im Jahresrhythmus wieder.
Meistens nicht. Häufiger liegt das Problem in der Buchungsstrecke, im fehlenden Grund zum Direktbuchen oder in einer Messung, die Abbrüche gar nicht erfasst. Eine neue Website ist die teuerste Antwort und selten die erste richtige.
30 Minuten Klartext-Gespräch. Am Ende steht eine Zahl, nicht ein Gefühl.